Stankt-Petri-Kirche

Wolgast

Das dem Apostel St. Petri geweihte Gotteshaus der evangelischen Kirche in Wolgast wurde von 1280 bis 1350 im gotischen Stil errichtet und durch Kriege, Brände und Unwetter mehrfach zerstört. Im Inneren befinden sich neun Sarkophage von Verwandten der ehemaligen Greifenherzöge. Im Jahr 1713 wurde Wolgast durch russische Truppen niedergebrannt. Die weitestgehend zerstört Kirche wurde wieder aufgebaut.

Die nächste große Zerstörung erfolgte 1920, bei einem Brand durch Blitzeinschlag. Auch hier wurde die Inneneinrichtung der St.-Petri-Kirche Wolgast zu 80% zerstört. Sie konnte aber wiederaufgebaut und restauriert werden. 2011 bekam die Kirche, als eines der ältesten Gebäude in Wolgast und auf Grund der historischen Relevanz der Herzoggruft, die Anerkennung als „Denkmal von nationalem Rang“.